1 4 2026 Ich hatte einen Traum.
IN dieser Wohnung befinde ich mich. Aus der ich gewaltsam "entmietet wurde, und was der Herr Richter T. Richter so dermaßen witzig fand, und Frau Gabriele Bräutigam in ihrem unglaublichen Dünkel zu feinem Lächeln und hohlen Phrasen veranlasste.
ICh sehe durch das Fenster zum Gang hinaus wie drei Männer vor der Türe stehen, sie sehen meine verdeckte Gestalt auch.
Ich gehe in die Küche, und diese Leute drücken die Türklinke der Wohnungstüre nach unten - ich merke, ich habe nicht abgeschlossen.
Ich bekomme Angst. Frank L. (der reale Nachbar von der unteren Wohnung) ist einer von ihnen. Frank L. geht mit zwei oder einem Mann in die Küche.
Ich befinde mich im Wohnzimmer. Ein Mann geht gezielt nicht in die Küche, sondern zu mir. Er will mich vergewaltigen. Um mich zu demütigen.
Ich packe ihn, hebe in hoch und schmeiße ihn mit dem Hinterkopf auf eine Tischkante. Ich weiss nicht, ob ich das nochmals wiederholte, oder nur einmal mache.
Er ist tot. Seine Augen zeigen es. Es ist gut so, völlig richtig so.
Frank L. in der Küche respektiert das, und wird nicht mit den anderen Männern aufdringlich.
----- Diesmal hatte ich kaum ein Gefühl, vor der Tat wusste ich, er vergewaltigt mich gleich und tötet mich wahrscheinlich anschlessend - so wie die Kurden das androhten - und ich muss jetzt tätig werden, weil Frank L. ja nichts tut, bzw. Komplize ist.
Anders der Traum, en ich damals noch vor der ganz realen Tötung meines Kindes hatte, und den ich meinem damaligen Freund, der Vater des getöteten Kindes, am Morgen erzählte. Da war der Psychoterror täglcih gegen mich schon im Gange. Ich befinde mich in einer Wohnung, in einem Nebenzimmer erwürge ich mit meinen Händen die Mexikanerin Marylin. die Partie unter Fank L. in diesem Haus in Seelbach/ Schwarzwald.
Das Haus bestand aus drei Ebenenen, und einem ausgebauten Keller. Im Keller lag mal 6 Wochen eine Leiche, ohne entdeckt zu werden. Der Mann verließ nie sein Kellerloch, und hatte den Ausgang auch nach vorne heraus zur Straße, anders als die übrigen drei Wohnungen (das auch richtige Wohnungen. Das Kellerloch hätte so nie genehmigt werden dürfen. Der ganze Strom lief auch die acht Jahre inklusive Heizboiler/Warmwasser und Heizlüfter im Winter über meinen Zähler. daher die 200 Euro strom pro Monat. Über die ich mich beklagte und für die ich verspottet wurde. Auch das E.Werk war keine Hilfe.
Im ersten Jahr dort habe ich den Strom mal paar MOante abbestellt, weil ich fassungslos über diesen Schmu war. Durch die Entdeckung der Leiche und die anschließende Sanierung und Vermietung an den Bodybilder Peter Scherer hat sich dann der Stromverrauch (bei mir) nochmals verdoppelt. Da Peter Scherer wohl öfters duschte und mit Heizlüfter das Kellerlosch warmhielt auf meine KOsten. Dieses Kellerloch hätte nie als Wohnung durchgegen dürfen. Da sieht man die Geldgeilheit, die Gier dieses alten Ehepaares Moser. Der Mann war ja SChlachter und Bauer, sie zänkisch, deutscher wie deutsch. mehr geht nicht. ABer der erste Mann, der dort verstarb und rumlag. Rene hatte so geschnuffelt und sagte, hier riecht es komisch, aber ich habe ncihts gerochen, ist u.a. mit Sicherheit wegen dieses Kellerverlieses verreckt.
Damals im Jahre 2017 träumte ich also von der ersten Partie, wie jetzt von der Zweiten Partie (Frank L.)
Bei diesem Mord umgangssprachlich benutzt, fühlte ich genau, wie es ist, ein Lebewesen/ einen Mensch mit den Händen zu erwürgen. Was an sich sehr bemerkenswert ist, da ich noch niemald so etwas tat, und daher konventionell gedacht, auch nciht wissen kann, wie es sich anfühlt, einen Menschen zu töten. Mein Freund lachte, als ich ihm den Traum erzählte.
Beiu meinem jetzigen Traum, acht Jahre später nach der Tötung meines Kindes vor acht Jahren im April 2018, empfand ich nichts. (im Traum).
Es war nur in Ordnung. Ich habe den Angreifer erledigt.
Es war ehrlich ein bisschen unrealistisch. Ein Kind kann man gegen die Tischkante knallen, indem man es in die Hände nimmt und dagegenwirft. Einen erwachsenen Mann - das ist ein biscchen weit hergeholt. aber - im Traum - funktionierte es prima.
Es ist die Befreiung von einem Angreifer.
Man sieht ja, man muss die Dinge selbst in die Hand nehmen. Die korrpute Deppenjustiz lacht sich über die Tötung meines Kindes und die Zerstörung meiner Würde und meiner verletzbaren Seele eine weg. Die amüsiert Gewalt gegen eine Frau von fünf Kurden im besten Alter zwischen 26 und 38 Jahren. Das ist die deutsche Justiz. Degenerierter Dreck.
Selbstverstänldich werde ich nur davon träumen. Etwas anderes bleibt mir nicht als Opfer sein, und das Grab meines Kindes zu sehen. In der Hohlkammer einer Weidbuche am Schauinsland habe ich den 15 Wochenalten Embryo bestattet. Der Baum verleiht ihm den Schutz, den ich ihm nicht geben konnte, da die Menschen mich auslieferten an Gewalttäter und ich vogelfrei obdachlos rechtlos wurde, und man sich ungestraft an mir vergehen konnte. Was natürlich angenmmen wurde. Die Menschen sind primitv, wenn sie etwas gratis bekommen, schlagen sie zu.
Spricht das Gericht den Angeklagten frei, weil es vorhandene Zweifel nicht zu überwinden vermag, so ist das grundsätzlich hinzunehmen. Die Beweiswürdigung ist Sache des Tatrichters. Das Revisionsgericht hat auf Grund der Sachbeschwerde nur zu prüfen, ob dem Tatrichter Rechtsfehler unterlaufen sind. Das ist nicht nur dann der Fall, wenn die Beweiswürdigung widersprüchlich, unklar oder lückenhaft ist oder gegen die Denkgesetze oder gegen gesicherte Erfahrungssätze verstößt, sondern auch dann, wenn das Gericht an die zur Verurteilung erforderliche Gewißheit überspannte Anforderungen gestellt hat (BGH NStZ 1983, 277, 278).
sie dachten einfach.
ich sei es nicht wert.
die wertlose deutsche kann man dem kurden überlassen.
das nennt sich klassenjustiz
das nennt sich degenerierter scheiß,
selbsthassende deutsche, die frauen kurdischen schlägern überlassen
ohne schutz.
ohne rechtsstaat gibt es keine zivilisation
und so sieht es aus bei der polizei und der justiz.
ja nichts gegen die heiligen ausländer sagen.
das sind alles ganz liebe jungs.
die deutschen sind das problem.
natürlich gibt es auch deutsche schläger und totschläger.
aber wer mein kind in meinem bauch totgeschlagen hat, war zufällig kein deutscher. und es hatte hatte monatelanges vorspiel, in dem die weisungen der justiz an die polizei explizit lauteten: nicht ermitteln.
laufen lassen.
die deutsche ist selbst schuld, soll sie ausziehen, wie der kurde das wünscht.ihr problem, wenn sie nicht die reifen zerstochen haben möchte, nicht täglich spalier laufen mchte mit provokationen wie "Schlampe und Hure.
soll sie sich doch verpissen.
der kurde ist heilig, die deutsche ein scheiß.
ihr kind wurde totgeschlagen?
ach ja, pech.
ist wahrscheinlich selbst schuld.
soll sie doch das maul halten.
heilige ausländer - ist halt pech - kollateral, dieser schaden. totes kind, na und.
herr m.c. -kann sich angeblich nicht mehr erinnern, wo er am heiligen abend 2017 gewesen sei.
mich zu einem kontoauszug vor einem halben jahr befragen, jenseits der sache, und meine verwirrung über diese komplette nonsensefrage vom richter als "widerspruch" werten.
so eine infame, abgekartete sache.
und diesen staat mit solchen richtern soll ich noch bezahlen, dass sie mich a. vor gericht in eine konstruierte sache laufen lassen, b. polizei, die einer angegriffenen frau nicht hilft, sondern diese noch weiter schutzlos und heimtückisch durch das insinuieren an die kurden, es sei straflos, was sie mit mir machen,
So einem Unrechtsstaat muss ich gehorsam sein und für ihn anschaffen gehen. Ekelhaft. Die Herrschaft der Dummen und Bösen.
der verteidiger bietet an, zeugenaussagen seiner ehefrau zu bringen, in denen sie wahrheitswidrig aussagt, MC sei die ganze zeit abends bei ihr gewesen.
und er kann sich nicht erinnern?
wenn ich mich an eine kontoüberweisung bzw. den schriftlichen zusatz nicht erinnen kann vor etlichen monaten, aber der angeklagte nicht weiss, wo er am heilig abend war? was ist glaubwürdig? der schläger natürlich. er ist ja schließlich deutsch kurde, die sind ja heilig.
ich weiss wo er war. er hatte mir die nase gebrochen, als ich die wohnungstüre öffnete. ich erinnere mich sehr gut.
das amtsgericht lahr, bzw. der einzelrichter tim richter (der bad.zeitung erkläre er: ich habe meinen namen zum beruf gemacht..) kommt zu schluss:
nach ausschöpfen aller beweismittel bestehen beim gericht erhebliche zweifel, ob der angeklagte die ihm zum vorwurf gemachten taten begangen hat.
wissen sie was, richter richter, fick dich. oder was du so lustig fandest (zitat: "ich habe ja schon viel auf überweisungen geschrieben, aber das noch nicht" geäußert mit hämischen grinsen, ein wörtliches zitat von dir): fuck you.
go fuck yourself.
du warst nicht interessiert, deinen job ordentlich, sachgemäß zu erledigen, das war ich dir doch gar nicht wert.
deine beweisbaren absprachen mit dem verteidiger legten dir wohl nahe, ich sei eine dumme weiße schlampe, rassistisch gegen den bedauerlichen schlägerclan aus anatolien, diesen doppelstaatlern,
arm, keine miete dem schläge, reifenstech, bedroher, beleidiger überwiesen für die verschimmelte bude,
dumm, frech, primitiv.
so verleumdend wie der verteidiger mich dir und anderen eben schilderte.
dass du dir diesen müll überhaupt angehört hast, dafür gehörst du bestraft, natürlich nach rechtsstaatlichen prinzipien.
diesen diffamierungen des verteidigers zu lauschen und auch noch ernst zu nehmen, das ist nicht nur unprofessionell,
dein job ist sicher nicht der, den du hast. den füllst du nicht aus. so ein versager wie du.
dich interessierte doch die wahrheit einen absoluten scheiß. warum sich damit abgeben?
so ein frauchen, ein hühnchen, der vorgang ist schnell erledigt.
soll sie schauen wo sie bleibt, die dumme kleine bitch, hat die schläge und das ganze andere programm wohl verdient.
frech wie sie ist. geschieht ihr recht. sie hat keinen anspruch.
deine dreckigen vorurteile haben dir ausgereicht, die taten an mir für nichtig zu erkären.
und einen verbrecher frei rennen zu lassen. (aus welcher motivation auch immer, hast du vorteile bekommen?).
ein staat, der versager wie dich einstellt, ist ein unrechtsstaat,
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/espresso/strafrechtsexperte-im-gespraech-was-tun-im-polizeiverhoer-schweigen-oder-reden
"Was ist Ihre Erfahrung: Schadet es oder nützt es eher, wenn man schweigt?
Ein konkreter Tipp, ob man eher schweigen soll oder nicht, gibt es nicht – das ist in jedem Fall individuell. Es kann aber gerade am Anfang eines Verfahrens ratsam sein, die Aussage zu verweigern.
Im Befragungsstress gerät man leicht in Widersprüche, die gegen einen verwendet werden können.
Dies gilt insbesondere auch dann, wenn man unschuldig ist. Der Grund dafür ist, dass man in einer Stresssituation während einer Befragung leicht in Widersprüche geraten kann, die dann gegen einen verwendet werden."
Das ist richtig für jede Befragungssituation durch Autoritäten. Die meisten sollte man verweigern. Aber das ist das Alarmierende am Justizstaat: Der Zeuge darf nicht die Aussage verweigern.
Ganz anders der Angeklagte, oder dessen Angehörige. Die müssen gar nichts. Das Opfer von GEwalthandlungen muss zu jedem Detail permaent präsent und orientiert sein - sonst FREISPRUCH der Schädiger.
Leider wusste ich in diesem Moment als das Ding durch T. Richter an besamtem Tag startet nicht: auch mangels Erfahrung nicht DIE Lösung: ICH ERINNERE MICH NICHT!
Leider war ich auch ganz alleine im Gericht. Kein Anwalt, kein Freund, niemand hat mir geholfen, dem Müll standzuhalten.
Sollte man als Zeuge draufhaben. Olaf Scholz hat es vorgemacht. Der Bundeslügner: Ich erinnere mich nciht. So viel Dreistigkeit braucht aber schlechten Charakter.
Weil hier bei mir war das tatsächlich so, und meine Verwirrung war in dem Moment auch, was soll die Frage zu den Taten des Herrn Celik? Ich wusste keinen Zusammenhang herzustellen? und sofort die Staatsanwältin: was steht da? Muss ich Sie vereiden lassen? So eine Dreckigkeit. Ein Opfer,welches aufgrundd er Gewalt des Angeklagte sein Kind im Bauch hat totschlagen lassen müssen, veruschen diese Leute mit ihren Ämtern u ihrer hoheitlichen Autorität freizusprechen un mich als Gewaltopfer an den Pranger stellen.
d ich warte auf den moment, an dem diese gesellschaft/dieser staat sich nackt darstellt. der moment wird meine genugtuung sein.
aber mein kind wird dann immer noch tot sein. nichts bringt es zurück.
aber versager wie du existieren immer weiter. schade eigentlich. aber keine sorge, im gegensatz zu dir respektiere ich gesetze.
Neuer Text
Es sind so bösartige Menschen.
"Ich hatte neulich das Vergnügen eines Telefonats mit einem deutschen Staatsanwalt (nicht in juristischem Kontext, sondern in einem beruflichen). Er meinte, er sehe seine Aufgabe darin, nicht nur Recht durchzusetzen, sondern seine Aufgabe sei es auch, Recht zu gestalten, analog Case Law in den USA (das er sehr lobte). Er entscheide deshalb gemäß seinen Überzeugungen und politischen Meinungen, was er anklage und niederschlage - und das habe überhaupt nichts mit Weisungsgebundenheit zu tun, er tue das aus eigenem Antrieb."
ich würde auswandern, hätte ich die finanziellen mittel.
ich fühle mich latent bedroht, denn jederzeit kann erneut etwas passieren. ich werde ausgeliefert an gewalttäter und habe selbst keine waffe, da selbstverteidigung verboten ist.
Was für eine perfide Unterdrückung!
es wird kein kind mehr sterben, das ist nun unmöglich, aber ich könnte meine freiheit verlieren.
Nie werde ich vergessen, wie ich durch diesen Dreck behandelt wurde.
sie verlangen von mir die akzeptanz von unrecht, sie verlangen maul halten, sich beugen unter den müll den sie in opfer hineinstopfen.
das opfer soll die fresse halten. damit das establishment weiterhin gut schmarotzen kann
go - fuck yourself.
erstickt an euren froschschenkeln mit champagner.
Zu: Kaprizieren auf unwesentliches Detail, welches vor Gericht wegen irrelevanz des Beweisantrages des Verteidigers überhaupt nicht hätte zugelassen werden dürfen.
Was tut (m)ein Kommentar auf einer Geldüberweisung vom mir zu dem Schläger und Würger und Beleidiger M. Celik zur Sache seiner Verbrechen?
Dass ich diesem Dreck überhaupt noch Geld überwies, zeigt eher meinen Edelmut, sowie Rechtstreue. Aber das war diesem Justizpack schon wieder mal vollkommen egal. Weil so eine kleine Schlampe wie mich (Votze nannte er mich auch gerne), für die gilt der REchtsstaat nicht.
Man nennt das Klassenjustiz. und es juckt solange niemand, bis sie selbst unter die Räder kommen.
Alles was die Richterin im Sinn hatte, war die Zurückweisung der Berufung mit Verweis auf einen Kommentar auf einer völlig unzusammenhängender Überweisung.
Der Richter der ersten Instanz als Zeuge, war mir unbekannt, dass sowas überhaupt zulässig ist. Aber im geschlossenen System ist das unabdingbar, dass die Wahrheit nicht aufscheint, bestätigt man sich gegenseitig. Hat aber mit Recht und Gerechtigkeit nichts zu tun.
Sowie das Kaprizieren auf einen völlig unwesentlichen Punkt, der noch nicht mal strafbar ist.
Das war ein Beweisantrag des Verteidigers, der eine unwesentliche Sache, meine schriftliche Bemerkung auf einem Überweisungsträger ("Fuck you") thematisierte.
Was daran falsch oder schlecht sein soll, ist mir unbegreiflich. Das war ein Schläger, der sowohl meine Reifen schlitzte, Nagelbretter unterlegte, mich monatelang täglich mit Votze und Schlampe beleigte, mich bedrohte "heute nacht kommen wir und zeigen dir was arabische Männer können", mich verfolgte und würgte, und mir schließlich am Heilig Abend 2017 die Nase brach, als ich die Wohnungstüre aufmachte, da er klingelte und ich jemand anderen erwartete.
So jemandem musste ich Geld überweisen. Dafür dass er mich körperlich und seelisch misshandelte. Das werde ich ja wohl kommentieren dürfen, in zutreffener Weise.
Aber nein, offenbar meint der Richter und nachfolgend Frau Bräutigam vom Landgericht Offenburg, dass Deutsch-Kurden
- im Ausleben ihrer Selbstjustiz und
- ihrer erklärten Absicht, Mieter zu "Entmieten"
nicht behindert werden dürfen.
und die Deutsche sich nicht so anstellen soll.
Man könnte fast meinen, kulturell ist ein Kurde eben etwas handfester unterwegs, oder wie er mir selbst erklärte: "Ich habe schon viele Frauen geschlagen".
Im Übrigen, er war laut eigener Aussage mir gegenüber schon einmal im Gefängnis.
Und woher er die 400.000 hatte, um die Wohnungen zu kaufen, wo er dann die Mieter in meim Fall gewaltsam entmietete, wurde vor Gericht auch nicht hinterfragt.
Er arbeitete offiziell als angestellter Stukateur bei einem kleinen Unternehmen, und gab als Einkommen 2400 pro Monat an. Mit nicht arbeitender türkischen Frau und damals vier Kindern, Haftstrafe und dann einen Kredit von der Bank? Aufklärungsbedürftig.
Fragen, die einem Zeugen zur Unehre gereichen, muss er nicht beantworten.
Aber eine geschlagene und misshandelte Mütter eines toten kindes kann man vor Gericht so leicht einschüchtern. Da gibt es keine moralischen Skrupel beim Pack.
Leider gereicht mir mein austischer Zug speziell in solchen Situationen sehr zum Nachteil. Ich denke immer, die Leute meinen es ernst. sie seinen ernsthaft interessiert, und strenge mich immer an, umfassend und alles zu erklären und beschreiben wie die Wahrheit ist.
Das Pack lacht sich dann immer ins Fäustchen. Die sind ja gar nicht interessiert, sonder denken an ganz andere Dinge.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie man mich behandelt hat. Als sei ich der Schwerverbrecher. Dabei bin ich geschlagen und mein Kind getötet worden.
Ich bin fertig mit diesem Drecksstaat voller Heuchler und aufgegeilten Juristen, denen es Spaß bereitet, ein totes Baby und die traumatisierte Mutter auflaufen zu lassen. Gegen das Gesetz, selbstverständlich.
Dieser Staat ist der letzte Dreck. Auf den Müll mit ihm und seinen Zwangsmitteln. Es ist gefährlich, mit solchen bösartigen Menschen zu leben. Mir fehlen die finanziellen Mittel, ich würde auswandern. Diese Gesellschaft und dieser Staat sind böse und entartet.
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Dazu Erich Fromm:
In der bürgerlichen Gesellschaft beruht der Wert des Menschen auf seiner ökonomischen Leistungsfähigkeit.
Das Maß an Respekt das ihm entgegengebracht wird, hängt von dem Ausmaß seiner ökonomischen Kapazität ab.
Menschen die ökonomisch keine Potenz darstellen, sind letzten Endes auch menschlich unbeachtlich.
(So sah dann meine Behandlung durch Polizei und Gericht auch aus)
Erich Fromm:
..im weitesten Sinne sadistisch...
....Die Bedingungen des Ohnmachtsgefühl des Kindes finden ihre Wiederholung auf höherer Ebene im Leben des Erwachsenen.
Gewiss fehlt hier das Moment des ausgesprochenen Nichternstnehmens. Im Gegenteil, dem Erwachsenen wird gesagt, er könne alles erreichen, was er wolle, wenn er es nur wirklich wolle und sich anstrenge, und er sei ebenso für seinen Erfolg wie für das Mißlingen selbst verantwortlich.
Das Leben wird ihm als großes Spiel hingestellt, in dem in erster Linie nicht der Zufall, sondern eigenes Geschick, eigener Fleiß und eigne Energie entscheiden.
Diesen Ideologien stehen die faktischen Verhältnisse schroff gegenüber. Er hat keine Macht, sein eigenes Schicksal zu bestimmen.
Schon welche Fähigkeiten er entwickeln kann, ist ihm vom Zufall der Geburt vorgeschrieben;
ob er überhaupt Arbeit bekommt, welchen Beruf er wählen kann, wird im wesentlichen von Faktoren bestimmt, die von seinem Willen und seiner Anstrengung unabhängig sind.
Selbst in der Wahl der Liebespartner ist er durch enge ökonomische und soziale Grenzen eingeschränkt.
Gefühle, Meinungen, Geschmack werden ihm eingehämmert, und jede Abweichung bezahlt er mit verstärkter Isolierung.
Bei der Gestaltung der ökonomischen und politischen Verhältnisse ist er völlig ohnmächtig.
In autoritären Staaten ist Einflusslosigkeit zum bewussten Prinzip gemacht.
Aber auch im Demokratien besteht ein außerordentliche Diskrepanz zwischen der ideologischen Vorstellung, das einzelne Mitglied der Gesellschaft bestimmt als Teil des Ganzen dessen Schicksal,
und der Distanz, die in Wirklichkeit den Einzelnen von den Zentren der politischen und ökonomischen Macht trennt.
usw. (lohnt sich zu lesen -Speziell auch Opfer, denen eingetrichtet wird, sie seien einfach zu blöd u hätten ihre Opfer, die sie bringen mussten, verdient oder gar selbst verschuldet.)
Erich Fromm -
Zum Gefühl der Ohnmacht 1937 - bemerkenswertes Datum by the way. Es wird sich nie etwas ändern. Das Establishment wird immer die Opferlämmer schlachten, auf die eine oder andere Weise - um selbst an den Fressnäpfen zu beiben.