update:m
Die mordenden Invasoren halten sich noch immer in ceuta auf.
Wahrscheinlich schon ganze delfin-familien ausgerottet, nicht ohne sie vorher unter johlen langsam zu tode gequält zu haben.
Wie kann es möglich sein, dass die politik-affen es nicht schaffen, marokko sofort zur Rücknahme der marodierenden Horden zu veranlassen?
Und wo ist da die Jounallie? Diese korrupten Knallchargen?
Im Frühjahr wochenlang sich am Sterben eines Wals in der Ostsee delektiert.
Nicht geschafft, ihn rechtzeitig aus der Ostsee zu lotsen, weil Politikaffen das Tier zur Imagestärkung benutzten. Auf Cocktailparties mit dem Wal angeben. Seinen Namen überregional publik machen.
Dann, nach über zwei Monaten -- auch noch den Kadaver mit absorud aufbeblähtem Bauch abgelichtet, und dessen Verwertung derTierleiche als "Biodiesel" gefeiert. Wie degeneriert der Journalistenmüll ist.
Und hier die lieben Migranten. Kein böses Wort. Totschweigen über die Verbrechen an der Natur und ihrer Tiere.
Reproduktionsrate Afrika 7 Kinder pro Frau. überall in nahen osten extreme Produktionsraten.
Diese Millarden Menschen werden, bevor sie sich gegenseitig töten, erstmal jede Pflanze und jedes Tier, speziell die großen, mächtigen Tiere, eleminieren.
Aus dieser extremen Perspektive ist rein denklogisch der momentan stark betriebene Nato-Angriffskrieg gegen Russland, der Deutschland partiell oder flächendeckend unbewohnbar machen wird, eher zu begrüßen. Vielleicht bewirkt der Rückgang der Bevölkerung zumindest in Europa langfristig etwas gutes für die Natur. Bei dem kommenden Krieg werde die Tiere und die Bäime auch erst sterben. Aber vielleicht werden sie die Menschheit überleben. Die kann abtreten. Versager!
Menschen sind Menschen, alles dasselbe Pack. ob schwarz oder weiss, zuerst wird die Umwelt und die Tiere massakriert.
Der Wal Timmy war ein so absurd abstoßendes Beispiel
(Ich habe wochenlang gänzlich die deutschen Medien gemieden, um nicht die Bilder sehen zu müssen. Aber selbst in internationalen Zeitungen war dieser verirrte Wal zum Teil ein Thema.)
Und dann seine Leiche mit dem Blut und dem Blähbauch zu zeigen. Und die zynischen Kommentare . Sie triumpfierten. Sie zerstückelten den über Monate geqälten Wal live. Sie schnitten ihn Stück für Sück kaputt.
Das ist Degeneration, diese pervertierte Menschheit will ich nicht. Sie kann abtreten.
Da ist keine Menschlichketi mehr, das ist Geilheit am VErnichten. Das was Psychopathen geil macht.
Tiefer geht es ethisch nicht mehr
Was sind da ein paar Migranten, gegen so ein erhabenes Tier, das aber schutzlos der Bösartigkeit der herumwichtelnden Menschen ausgeliefert ist.
Die Delfinkinder aus dem Wasser ziehen und unter Johlen zu Tode bringen.
Der pure Ekel überfällt mich. Warum lässt man soetwas leben?
Ihre Bosheit werden sie reproduzieren, sie zerstören auch gute Menschen mit denen sie in Kontakt kommen, und denen sie zb ihre Kinder aus dem Bauch schlagen, wie ich erfahren musste. Roy. heute wärst du acht Jahre alt. Valentin, heute wärst Du 28 Jahre alt, ärztlliche Metzger taten Dir Schlimmes an. 11 Jahre hast Du im menschenwerk "Wachkoma" enthirnt gelitten.
Es trifft nicht ausschließlich Delfine und Wale. Löwen und Wölfe und das Verseuchen des Planeten mit WohlstandsMüll und ihren menschlichen Exkrementen.
Nur sind diese Opfer maximal unschuldig. Sie sind 100 prozentige Opfer minderwertiger menschlicher Gewalttäter. Die leider frei rumlaufen. Es wären auch zuviele, sie einzusperren.
Da wäre etwas anderes gefragt.
Die Natur wird langfristig sich diesem meschliches Packs auch von selbst entledigen, aber das dauert noch etwas länger. Und sie sie wird selbst sterben. Für meinen Geschmack zu lange.
Aber niemand hat die Macht (od. fast niemand, nur über die Destruktion, nicht über die Liebe), diese Agonie der Natur und das Abschlachten der Tiere unter ihrer, sich wie bösartigem Krebs sich verbreitenden Menschheit, zu beenden. Es sind böse Zeiten, in die ich geworfen wurde. Machtlos dem Abschlachten und der maßlosen Naturzerstörung gegenüberzustehen. Das ist nur etwas für diese Idioten.
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hier wieder etwas von dem netten menschen, so hochentwickelt und kultiviert:
Aufnahmen aus der spanischen Exklave Ceuta haben in den sozialen Medien Empörung ausgelöst. Diese sollen zeigen, wie ein von einer Gruppe von Migranten aus dem Meer gezogenes Delfinbaby getötet worden sein soll.
zusammentreiben und was? ja, das darf man nicht schreiben.
weil: tiere darf man wahllos und unter aufgegeiltem gelächter qälen und töten,
aber doch kein sadistenpack.
das ist der mensch.
diese widerliche entartung der evolution.

kurz ein Auszug aus Erich Fromm - Wege aus einer kranken Gesellschaft 1955
."...unöffentlich muss eine neue öffentliche Meinung entstehen. die jetzige erhält sich durch die Presse, die Propaganda, die Organisationen und die Mcht- und Geldmittel, die ihr zur Verfügung stehen.
Dieser unnatürlichen Verbreitung von Ideen hat sich eine natürliche entgegenzusetzen die von Mensch zu Mensch geht und nicht nu
(Albert Schweizer)
Wird der moderne Mensch die Kraft haben, das was der Geist von ihm verlangt und was die Zeit ihm unmöglich machen will, zu vollführen?
In den überorganisierten Kollektivitäten, die ihn auf hundert Arten in ihrer Gewalt haben, solll er wieder zur selbstständigen Persönlichkeit werden und auf sie zurückwirken.
Durch alle Organe werden sie es unternehmen, ihn in der ihnen genehmen Unpersönlichkeit zu erhalten.
Sie fürchte die Persönlichkeit, weil der Geist und die wahrheit, die sie stumm haben möchten, in ihr zu Worte kommen können. Ihre Macht aber ist so groß wie ihre Furcht.
Mit den Kollektiven sind in tragischer Weise die wirtschaftlichen Verhältnisse verbündet.
Mit grausiger Härte erziehen sie den modernenMenschen zum unfreien, zum ungesammelten, zum unselbstständigen, zum humanitätslosen Wesen.
...
Wie großsind die Aufgaben, die der Geist in Angriff zu nehmen hat! Er soll wieder Verständnis für die wahre Wahrheit schaffen, wo nur noch die Wahrheit der Propaganda gilt.
...
Er soll uns Glauben an die Möglichkeit eines Fortschrittes geben, wo die rückwirkung des Wirtschaftlichen auf das Geistige sich von Tag zu Tag unheilvoller gestaltet und eine ständig wachsende Demoralisation unterhält.
Er soll uns die Fähigkeit des Hoffens verleihen, wo nicht nur die weltlichen und religiösen Instiutionen und Genossenschaften, sondern auch die Menschen die als bedeutend angesehen werden, fortgesetztt versagen,
wo Gelehrte und Künstler sich in Unkultur hervor tun, und die Berühmtheiten, die als Denker gelten und sich als solche gebärden, in eintscheidenden Gelegenehieten als bloße Schriftsteller und Akademiemitglieder vor uns stehen.
Dies alles wirft sich dem Willen zur Kultur entgegen Eine dumpfe Verzweiflung lauert auf uns.
Die Erkenntnis, dass Kultur auf Weltanschauung beruht und nur wieder aus dem geistigen Erwachen und dem ethischen Wolllen der vielen entstehen kann, zwingt uns uns die Schweirigkeiten der Regeneration der Kultur zu vergegenwärtigen, die das gewöhnliche Überlegen übersehen würde.
In einem kurzen Artikel mit der Überschrift Why socialism? schreibt Albert Einstein( 1949)
" Ich bin jetzt an dem Punkt angelangt, wo ich kurz andeuten kann was mir das Wesen der Krise unserer Zeit zu sein scheint.
Es betrifft die Beziehung des Individuums zur Gesellschaft.
Der einzelne ist sich seiner Abhängigkeit von der Gesellschaft mehr denn je bewußt geworden.
Aber er erlebt diese Abhängigkeit nicht als etwas Positives, als eine organische Bindung, als eine beschützende Kraft, sondern vielmehr als eine Bedrohung seiner natürlichen Rechte, ja sogar seiner wirtschaftlichen Existenz.
Überdies ist seine Stellung in der Gesellschaft derart, dass die in ihm angelegten egoistischen Triebe ständig akzentuiert werden, während dseine sozialen triebe, die von Natur aus schwächer sind, immer merh entarten.
Alle Menschen welches auch immer ihre Stellung in der Gesllschaft sein mag, leiden unter diesem Verfalllsprozeß.
Unwissentlich Gefangene ihres eigenen Egoismus, fühlen sie sich unsicher, vereinsamt und der naiven, einfachen und unkomplizierten Lebensfreude beraubt.
Der Mensch kann in seinem so kurzen und gefahrvollen Leben nur einen Sinn finden, wenn er es dem Deinst an der Geselllschaft widmet."